Marokko Teil 7
Wir sind etwas im Rückstand mit unserem Blog. Oft schlechtes Netz oder nicht genügend Zeit.
Wir haben auf dem Weg nach Sidi Ifni, in Guelmim den samstäglichen Kamelmarkt am falschen Ort gesucht, und daher nicht gefunden. Also fahren wir nochmal eine Stunde zurück. Wir sin dann aber zum Glück schon am Freitag Nachmittag in Guelmim. Am Freitag hat es noch Kamele (Dromedare), von denen hat es am Samstag viel weniger.
Kann man auch machen. Irgendwo unterwegs.
Eindrücklich am Kamelmarkt ist schon der ganze Heu und Strohhandel.
Die Kamele werden wie verkauft aufgeteilt und direkt aus dem Markt getrieben.
Am Samstag lebt der Markt eher von Schafen und Ziegen.
Gewaltig was hier an Früchten und Gemüse umgeschlagen wird.
Wir fahren wieder an die schöne Küste, und halten Richtung Legzira, wo es spezielle Felsbogen zu sehen gibt.
Danach parkieren wir auf dem Campingplatz Erkounte in Mirleft. Eine kleine Carrosserie, hier werden überall die Fahrzeuge wieder aufgehübscht, mitten in den anderen Camper.
Auf dem Weg nach Tiznit.
In Tiznit
Wir fahren wieder runter an das Meer auf einen Campingplatz. Hier erleben wir das Silvester mal ganz anders. Keine einzige Rakete, kein einziger Knall. Nichts, aber auch gar nichts. Ist aber auch mal richtig schön.
Am nächsten Morgen sehen wir uns die Grotten der Fischer an. Viele davon werden auch heute noch bewohnt.
Und wenn schon bei den Fischern, essen wir hier doch gleich einen Fisch. Aber leider ist er auch hier, wie fast immer ein Kohlensack.
Hier wollten wir eigentlich etwas bleiben, wurden aber brutal vom winde verweht, und sind weitergezogen.
Agadir ist uns zu gross, und zu modern, also durchfahren wir die Stadt nur und halten an der Banana Beach etwas weiter Richtung Norden.
Da das Wetter wieder richtig schlecht wird, sind wir hier, weil fester Boden und erhöht, wahrscheinlich sicher. Hier bleiben wir vier Tage und lesen die Berichte wo es überall überschwemmt hat.
Es wird wieder etwas schöner, also fahren wir weiter nach Taghazout, einem absoluten Surf Spot.
mobile Teeküche
Dorfmarkt am Morgen früh oberhalb des Dorfes
Die Hausammer ist eine Vogelart aus der Familie der Ammern. Sie kommt in Nordwestafrika vor und ist vor allem in Marokko und Tunesien in Dörfern und Städten vertreten.
Wir fahren zum Campingplatz in Imi Quadar, weil wir wisse das dort Verwandte unserer lieben Schwiegertochter stehen.
Auf dem Platz
Und mitten im Dorf?
Die Wildschweine sind ihm aber egal.
Auf der Weiterfahrt treffen wir auf Aghroud. Hier haben ein paar Männer mal angefangen die Gebäude zu bemalen. Heute ist fast das ganze Dorf bunt.
Und weiter geht es.
Am Nachmittag landen wir bei Imsouane auf den Klippen. Wunderschön mit fabelhafter Aussicht.
Von diesem wunderbaren Platz fahren wir nach Sidi Kaouki. Es macht ganz den Anschein das hier mit Touristen gerechnet wird. Kamele und Pferde zum Reiten stehen den ganzen Tag bereit. Für die Motor begeisterten hat es auch genügen Quad.
Auf der unserer Route liegt auch das wunderbare Essauira. Ein schöner und geschäftiger Hafen und eine lebendige Altstadt.
So das ist mal wieder viel. Wir sehen uns wieder in Marrakesch.