Estland Teil 1

Die Schweiz hat eine Fläche von rund 41.285 km² und etwa 9,1 Millionen Einwohner. Daraus ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von rund 220 Menschen pro Quadratkilometer. Estland hat eine Fläche von rund 45.227 Quadratkilometern. Es leben etwa 1,36 Millionen Menschen in Estland. Rund 31 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Von Veclaine Parish fahren wir über die Estnische Grenze.

Den ersten Halt in Estland machen wir in Vöru.

aber blau und nicht orange.

Der Suur Munamägi ist mit 318 Metern der höchste Gipfel des Baltikums. Der Aussichtsturm Suur Munamägi wurde 1939 errichtet; er ist 29,1 Meter hoch, und seine Spitze ragt 346,7 Meter über den Meeresspiegel hinaus.

In Vana-Vastseliina befinden sich die Ruinen der mittelalterlichen Burg Vastseliina, die 1342 vom Livländischen Orden erbaut wurde.

Den Abend und die Nacht verbringen wir in der Nähe beim Aussichtsturm von Kuksina.

Unterwegs nach Värska

Das Setomaa Freilichtmuseum

Und hier sind wir schon mal recht nahe an der Russischen Grenze.

Von hier geht es nach Rannaküla.

Unterwegs sehen wir eine Skisprungschanze. Als Blinker setzen und hinfahren.

Die Tehvandi-Schanze ist eine Skisprungschanze der Kategorie HS100 in der Stadt Otepää. Bis 2008 befand sich auf dieser Anlage eine K-70-Mattenschanze. Um die Nordische Junioren-Weltmeisterschaft austragen zu können, wurde 2001 mit der Planung für die K-90-Schanze begonnen. Das Vorhaben wurde 2006 mit privaten Spenden und europäischer Unterstützung umgesetzt. Die K-90-Mattenschanze wurde am 18. Januar 2008 eröffnet. Wenige Tage später wurde die marode K-70-Schanze abgerissen.

Übernachten in Rannaküla in der Gemeinde Elva, Kreis Tartu. Am Waldrand und dem See.

Wir kommen nach Tartu, dort stellen wir uns nahe dem Zentrum neben den Avaturg Markt. Der Tartuer Freiluftmarkt befindet sich im Zentrum von Tartu, am Ende der Soola-Straße am Ufer des Flusses Emajõgi. Auf dem Markt werden hauptsächlich Lebensmittel und in geringerem Umfang Industrieprodukte verkauft.

Tartu. Tartu (früher deutsch Dorpat) ist die zweitgrößte Stadt Estlands nach dessen Hauptstadt Tallinn und Sitz der Universität Tartu, Estlands größter und ältester Universität. Die ehemalige Hansestadt im historischen Livland liegt im Kreis Tartu im Südosten des Landes, rund 180 Kilometer von Tallinn. 2024 war Tartu, neben Bad Ischl in Österreich und dem norwegischen Bodø, eine der drei Europäischen Kulturhauptstädte

Das Upside Down House ist ein aufregendes, aber schwindelerregendes Erlebnis, bei dem alles möglich ist. Alle Möbel, der Kühlschrank und alles andere, was normalerweise auf dem Boden steht, befindet sich stattdessen an der Decke. Eigentlich stehen sie ja doch auf dem Boden – aber ist die Decke der Boden, oder steht man kopfüber? Das Haus ist außerdem leicht schief, was den Gleichgewichtssinn auf die Probe stellt.

Das Estnische Nationalmuseum in Tartu ist gigantisch. Das Gebäude ist rund 350 Meter lang und umfasst eine Gesamtfläche von 34.000 Quadratmetern. Für die Ausstellungen stehen fast 6.000 Quadratmeter zur Verfügung. Es ist das größte Museum in ganz Estland.

Tartu mit Sonne

Schloss Alatskivi. Willkommen im Märchenschloss an der Ostgrenze Estlands! Seit 1885 ist das schneeweiße Schloss mit seinen Türmchen ein zentraler Anlaufpunkt im Herzen von Alatskivi. Das Hauptgebäude des Herrenhauses, nach dem Vorbild von Schloss Balmoral erbaut, wurde vom örtlichen Gutsbesitzer Arved Georg von Nolcken selbst entworfen. Im Laufe der Jahre diente das Anwesen verschiedenen Zwecken, doch seit 2011 ist das restaurierte Schloss in seiner vollen Pracht für alle Besucher geöffnet.

Am Abend stehen wir in Mustvee am Peipus See. Der Peipussee ist ein zwischen Estland und Russland gelegenes Binnengewässer. Mit 3555 km² ist er ungefähr siebenmal so groß wie der Bodensee und steht unter den größten Seen Europas an fünfter Stelle – nach dem Ladoga- und dem Onegasee in Russland sowie dem schwedischen Vänern und dem finnischen Saimaa. Wikipedia

Hinter dieser Tür, verbirgt sich meine in Estland lebende, Russische Coiffeuse. Hinein, zack zack und schon bist du wieder draussen.

Ganz nahe unserem Platz in Mustvee, ist Kasepää. Das ist wieder eine Siedlung der Altgläubigen.

Unterwegs nach Pühtitsa

Suitsukala ist estnischer Räucherfisch. Er wird traditionell über Erlenholz geräuchert. Die Zubereitung stammt aus baltischen Küstenregionen. Sie können warmen Räucherfisch direkt genießen, oder eben auch kalt.

Reusen am trocknen.

Mittagshalt an eine Grillplatz mitten im Wald. Und man staunt, es ist alles da was es zum grillen braucht, und es ist nichts kaputt oder versprüht. Und jeder Grill ist tip top gereinigt.

Nach zwei Kilometern, entsteht eine Ferienanlage mitten im Wald.

Man könnte tanken wenn es nötig wäre.

Angekommen beim Kloster in Kuremäe Pühtitsa. Das Nonnenkloster von Kuremäe Pühtitsa. Das Kloster wurde im Jahre 1891 im Zentrum von Kuremäe (deutsch: Püchtitz) errichtet. Es handelt sich um das einzige in Betrieb befindliche russisch-orthodoxe Nonnenkloster in Estland. In den alten Zeiten befand sich hier ein für die Esten heiliger Ort, da unter dem Berg eine so genannte Opferquelle entspringt. Dem Quellwasser wird bis heute heilende Wirkung nachgesagt. In ihrem erfrischenden Wasser kann man bei Bedarf auch baden.

Zur heiligen Quelle. Na ja, wir sind auch ohne heiliges Wasser ganz o.k.

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