Spanien Richtung Portugal 1

Vom hübschen Albarracin rauschen wir nach Teruel. Auf diesem Stellplatz waren wir schon einmal. Wegen dem Wetter haben wir uns damals die Stadt nicht angesehen.

Bevor es in die Stadt geht, zuerst noch eine kleine Stärkung.

"Regañao"aus Teruel: In Aragon gibt es auch eine Variante namens Regañao, das aus einem direkt gebackenen Brotteig mit Schinkenscheiben und roter Paprika besteht.

Teruel, inklusive Altertumsmarkt.

Eckdaten zu Gigalinern in Spanien:

  • Maße und Gewicht: Die Fahrzeugkombinationen dürfen eine Gesamtlänge von bis zu 25,25 Metern und ein Höchstgewicht von bis zu 60 Tonnen haben.

  • Typische Konfiguration: Meist bestehen sie aus einer Sattelzugmaschine, einem sogenannten „Link“-Semirremolque (Zwischenstück mit Sattelkupplung) und einem herkömmlichen Auflieger. Bekannte Unternehmen wie Seat nutzen zudem Varianten wie den Duo Trailer (mit zwei normalen Aufliegern).

  • Streckennetz: Der Einsatz wird primär auf Autobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen (autopistas und autovías) empfohlen, die für diese Dimensionen ausgelegt sind.

  • Zulassung & Genehmigung: Im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern, in denen sie lange Zeit nur in Modellprojekten oder gar nicht erlaubt waren, hat Spanien die gesetzlichen Rahmenbedingungen über die Generaldirektion für Verkehr (Dirección General de Tráfico, DGT) frühzeitig angepasst.

Er transportiert hauptsächlich Stiere.

Auf dem Weg nach Cuenca

Cuenca ist eine 53.600 Einwohner zählende Stadt in der spanischen Autonomen Region Kastilien-La Mancha und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Cuenca. Der Ort ist mit einem Standort der Universität Kastilien-La Mancha eine Universitätsstadt.

Imposante Häuserkomplexe, die vor Jahrhunderten in eine Felswand gebaut wurden, mit Holzbalkonen direkt über der Schlucht.

Wir fahren etwas in die Berge, in die Serranía de Cuenca.

Die im Dorf Valdecabras (Cuenca), im Herzen des Naturparks Serranía de Cuenca und umgeben von ausgedehnten Pinienwäldern gelegene „ Verzauberte Stadt“ zählt zweifellos zu den spektakulärsten Landschaften Spaniens. Hier kann man die geologischen Prozesse der Karstbildung kennenlernen und die bizarren geologischen Formationen bewundern. Aus diesem Grund wurde die „Verzauberte Stadt“ am 11. Juni 1929 zum Naturschutzgebiet von nationalem Interesse erklärt.

Ihre Ursprünge reichen 90 Millionen Jahre zurück, als die Zauberstadt Teil des Meeresbodens des Tethysmeeres war. Die Gewässer waren ruhig, was die Ablagerung von Salzen, insbesondere von Kalziumkarbonat, begünstigte.

Am Ende der Kreidezeit zog sich das Meer infolge der Alpenfaltung zurück und der aus Kalkstein bestehende Meeresboden trat an die Oberfläche. Jahrtausendelange Einwirkung von Wasser, Wind und Eis hat dieses beeindruckende geologische Phänomen hervorgebracht, in dem Kinder und Erwachsene gleichermaßen eine zauberhafte Kulisse genießen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.

Toi trägt einen rechten Brocken davon…..

lange kann ich das Ding auch nicht mehr halten.

Und beim Mittagessen, kommt noch ein zutraulicher Hirsch.

Am Nachmittag fahren wir nach Alarcón.

Alarcón ist ein mittelalterliches Bergdorf, mit nur noch ca. 150 Einwohnern in der Provinz Cuenca in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-La Mancha in Spanien. Das Ortsbild wird von einer Festungs- und Burganlage aus dem 14./15. Jahrhundert geprägt. Der gesamte Ort ist seit dem Jahr 1981 als Conjunto histórico-artístico anerkannt.

Und am Morgen mit dieser Sicht wieder aufwachen. Einfach nur wunderbar.

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Durch Frankreich und hinein nach Spanien