Durch Frankreich und hinein nach Spanien
Wir waren etwas länger als geplant in der Schweiz. Was auch seine schönen Seiten hat.
Eine Kontrolllampe machte das Prüfen auf dem Strassenverkehrsamt etwas schwierig und dauerte halt länger.
Und am 23. September fuhren wir dann auch wieder weg.
Frankreich durchqueren wir dieses mal etwas sportlich.
Den ersten Halt zum übernachten machen wir nach 380 Kilometer, in Saint Lattier. Direkt an der Isere auf der einen Seite und Spezialtransporten auf der anderen Seite
Auf dem Weg nach Valflaunée
Valflaunée erreichen wir nach weiteren 225 Kilometern. Halte unterhalb des Dorfes, aber oberhalb der Weinberge.
Uns zieht es nach Beziers. Wir haben die Stadt schon mehrmals im Transit passiert, aber noch nie besucht. Das ändern wir nun.
immer wieder schön.
Beziers, eine tolle Stadt.
Ein Teil des Canal du Midi, ist die Schleusentreppe Fonseranes (französisch Échelle d’Écluses de Fonseranes, auch 9 Écluses de Fonseranes) ist eine Schleusentreppe am Canal du Midi. Mit sechs Kammern überwindet sie einen Höhenunterschied von 13,60 Meter. Die Schleusentreppe ist als Monument historique klassifiziert und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der im französischen gängige Begriff der 9 Écluses stellt auf die ursprüngliche Konfiguration der Treppe mit acht Schleusenkammern und somit neun Treppenstufen (einschließlich Austrittsstufe) ab, wobei heute in der Regel nur noch über sechs Kammern geschleust wird und die siebte als Ausfahrt Richtung Kanalbrücke über den Orb fungiert.
Teile des Canal du Midi.
Der Canal du Midi ("Kanal des Südens") ist ein 1681 fertiggestellter Kanal und führt von Toulouse über Carcassonne nach Sète durch die ehemalige Region Languedoc-Roussillon (seit 2015 Großregion Okzitanien). Heute ist er ein beliebtes Reiseziel für Sportboot- und Radfahrer, die die ehemaligen Treidelpfade entlang der Kanalufer nutzen. Der Kanal bildet zusammen mit dem Canal latéral à la Garonne den Canal des Deux Mers eine Wasserverbindung zwischen Atlantik und Mittelmeer.
Die Stadt Beziers
Wenn man nicht schaut wohin man rudert, landet man eben im Gemüse.
Unterwegs zur Spanischen Grenze, mit Festivitäten die wir nicht kennen. (Konnten aber nicht anhalten.)
Und schon überqueren wir am 27. September die Spanische Grenze.
In der Nähe von Balaguer, wo wir dann Wäsche waschen, und auch übernachten.
Kein Gewinde, dann eben mit dem Wasserdieb. Und auch zu faul um den Knopf selber lange zu drücken.
Eigentlich wollten wir in Saragossa übernachten. Aber mit vierzig anderen Wohnmobilen, dicht an dicht, macht das keinen Spass. (wir waren schon dreimal in dieser Stadt).Also flitzen wir ausnahmsweise eine halbe Stunde über die Autobahn nach Langares. Dort stehen wir anfangs Dorf ganz für uns alleine.
Von hier fahren wir zu unserem ersten geplanten Ziel. Albarracin.
Albarracín ist eine Kleinstadt und Hauptort einer Gemeinde mit 998 Einwohnern in der Provinz Teruel in der Autonomen Region Aragonien im Osten Spaniens. Der Ort ist als Kulturgut in der Kategorie Conjunto histórico-artístico anerkannt; er liegt am Camino del Cid. Die Stadt war bis zum Jahr 1851 Sitz eines Bischofs.